Referenz: Rosenberg-Schule

FAKTEN

Anzahl der Schüler*innen:
ca. 500

Jahrgänge:
Vorschulklasse bis Klasse 6

Anzahl Mitarbeitende:
ca. 70

Fläche:
7.200 Quadratmeter auf zwei Etagen

Fertigstellung:
Herbst 2020

WISSEN, ENTWICKLUNG UND GEMEINSAMES LERNEN

Als die Gemeinde Tidaholm (Schweden) eine neue Schule bauen musste, bezog sie das pädagogische Konzept bereits in der Planungsphase mit ein. Durch eine gründliche Analyse der Bedürfnisse und der Methodik unter Einbeziehung von Lehrkräften und Schüler*innen gelang es, ein Lernumfeld zu etablieren, das die Vision einer Schule unterstützt, die einladend, flexibel und nachhaltig ist. "Eine neue Schule erfordert Zeit, Mühe, Reflexion und Engagement, um sie zu einer guten Schule zu machen", sagen die Schulleiterin Ulrika Eskilsson und Schulleiter Andreas Lindahl.

Eine Lernraumanalyse hilft, faktenbasiertes Wissen und Daten zu sammeln und zu dokumentieren, bevor neue Lernumgebungen entworfen werden. Einfach ausgedrückt: Es geht darum, zu verstehen und zu analysieren, um sich zu verbessern. Mithilfe spezieller Instrumente und Workshops werden Mitarbeitende und Schüler*innen in den gesamten Veränderungsprozesses einbezogen. Lesen Sie hier mehr über unser Analysetool Next Education®.

In allen Klassenzimmern gibt es einen Origo-Tisch in verschiedenen Formen und Größen, der leicht umgestellt werden kann, so dass es der aktuellen Lernsituation entspricht.

Die wachsende Zahl von Schüler*innen in der Gemeinde, führte in Tindaholm zu der Entscheidung, im neuen Stadtteil Rosenberg eine Schule für die Jahrgänge 1 bis 6 inklusiv Vorschule zu bauen. Das war die Gelegenheit, die Einrichtung grundsätzlich zu durchdenken und das pädagogische Konzept der Schule zu Grund zu legen. Der Wunsch: eine Schule, die Wissen für das Leben vermittelt und die Interessen der Schüler*innen in den Vordergrund stellt.

Schulleiterin Ulrika Eskilsson drängte darauf,  diese Grundlagen frühzeitig in den Prozess einzubeziehen.

"Wenn Sie in eine neue Schule errichten wollen, müssen Sie sich zuerst fragen, was Sie von ihr erwarten und warum Sie eine Veränderung vornehmen. Je eher Sie einen ganzheitlichen Blick darauf richten, von der Architektur bis zur Inneneinrichtung, desto besser. Es gibt keine Instant-Lösung, um ein sicheres, studien- und lernfreundliches Umfeld zu erzeugen, also muss man sich Zeit nehmen", sagt sie.

Ihr Kollege Andreas Lindahl, Schulleiter der Jahrgänge 4-6 und von Neuankömmlingen, stimmt ihr zu und betont, wie wichtig es ist, bei der Architektur und der Funktionsweise einer neuen Schule vorausschauend zu planen. Nachhaltige und integrative Lernumgebungen erfordern viel Zeit und Überlegungen, eine Bestandsaufnahme unter Einbeziehung von internem und externem Fachwissen. Bei der Planung der Rosenbergschule wäre eine noch rechtzeitigere Planung noch wünschenswerter gewesen, dennoch war es möglich, das pädagogischen Konzept mit einfließen zu lassen.

"Idealerweise sollte man nicht zuerst an den Bau und dann an die Inneneinrichtung denken, sondern die Prozesse gleichzeitig ablaufen lassen - und nicht zuletzt ist es sehr wichtig, sowohl Lehrend, Lernende und weiteres Personal so weit wie möglich einzubeziehen."

Andreas Lindahl, Schulleiter 4-6 und Lernen für Neueinsteiger, Rosenberg-Schule

In der Vorschulklasse wurde das Stauraumsystem Space eingesetzt, um eine Insel in der Mitte des Raumes zu bauen und so verschiedene Zonen zu schaffen. Da das Regal auf Rollen steht, kann der Raum je nach Bedarf leicht verändert werden.

LERNUMGEBUNGEN AUF DER GRUNDLAGE DER ERMITTELTEN BEDÜRFNISSE UND DES SCHULKONZEPTS

Ausgangspunkt für das Projekt der Rosenbergschule war die Überzeugung, dass die physische Umgebung und ihre Gestaltung Einfluss darauf haben, wie sich Schüler*innen und Lehrkräfte fühlen und wie sie arbeiten. Die Gemeinde und ihre Mitarbeitenden legten daher großen Wert darauf, dass eine solide Vorarbeit geleistet wurde, um die tatsächlichen Bedürfnisse zu erfassen und herauszufinden, welche Lösungen für die Inneneinrichtung diese am besten unterstützen würden. So konnte sichergestellt werden, dass von Anfang an die richtige Wahl getroffen wurde. Kinnarps erhielt frühzeitig die Gelegenheit, seine Next Education®-Lernraumanalyse vorzustellen und arbeitete dann während des gesamten Prozesses eng mit der Schulleitung, der Projektgruppe, dem Personal und den Schüler*innen der Rosenbergschule zusammen. Durch Vorträge, Studien über verschiedene Arten von Lernumgebungen, praktische Workshops und Webumfragen wurden alle Beteiligten einbezogen. Kinnarps erstellte einen Bericht, in dem die Ergebnisse in ihrer Gesamtheit und nach Abteilungen zusammengefasst wurden. Dieser Bericht enthielt auch Empfehlungen für die physische Umgebung und wurde zu einer wichtigen Grundlage, als die Gemeinde die Auftragsvergabe formulierte.

"Für uns war der Kontakt zu Kinnarps entscheidend. Kinnarps hat uns geholfen, den Bedarf zu erfassen und zu analysieren, die Mitarbeitenden einzubeziehen, Studienbesuche und Workshops durchzuführen und unsere Vision und Ziele zu formulieren. Unser Kollegium hatten die Möglichkeit, Einfluss auf die Inneneinrichtung zu nehmen, aber es wurde auch von Kinnarps inspiriert und hat Wissen und neue Ideen gewonnen. Es war eine Reise des Lernens und der Veränderung für uns alle.“

Ulrika Eskilsson, Leiterin der Vorschulklasse bis Klasse 3, Rosenberg-Schule

Alle Räume sind gut durchdacht und so geplant, dass sie verschiedene Formen des Lernens unterstützen. Hier bilden die Stauraumelemente eine Ecke mit weichen Sitzgelegenheiten. Die schallabsorbierende Vibe Trennwand auf Rädern ist mit einem Whiteboard ausgestattet, das auch jüngere Schüler problemlos überall hin mitnehmen können.

Die in der Ausschreibung festgelegten Bewertungsparameter betrafen Flexibilität, einladende Umgebung, gute Akustik und Langlebigkeit. Es wurde die beste und kreativste Lösung in Bezug auf diese Werte gesucht, und die Wahl fiel auf eine funktionale Beschaffung anstelle einer traditionellen Preisbeschaffung. Andreas Lindahl betont, dass es darum ging, Vision und Geschäftsidee der Schule in den Vordergrund zu stellen und sich auf die Gesamtlösung zu konzentrieren, statt auf jedes einzelne Produkt.

Flexible Einrichtungslösungen gehörten zu den Grundvoraussetzungen und durchdringen nun die gesamte Schule, sowohl in Bezug auf die Kombinierbarkeit der verschiedenen Möbelstücke untereinander als auch in Bezug auf die individuelle und lernsituationsgerechte Einrichtung. Das Farbkonzept mit Pastellfarben in gedeckten Tönen, die aufeinander abgestimmt sind, macht es außerdem leicht, Möbel zu kombinieren, ohne dass ein überladener Eindruck entsteht.

Weiche Polstermöbel im Gebäude und eine Vielzahl von schallabsorbierenden Trennwänden und Wandelementen tragen sowohl zu einer guten Akustik als auch zu einem wohnlichen Gefühl bei. Ein schönes Detail und positives Element, das eine angenehme Atmosphäre vermittelt, sind die Toiletten mit Klängen der Jahreszeiten, wie z.B. Vogelgezwitscher.

"Wir wollten die Beschaffung so organisieren, dass wir im Ergebnis eine einladende Schule haben, die langfristig Bestand hat. Es ist uns wichtig, was das Auge sieht. Und wir wollen, dass alle, die hierher kommen denken: "Wie schön, hier möchte ich sein". In einem solchen Umfeld fühlen sich sowohl die Kinder als auch das Personal wertgeschätzt, und alle fühlen sich auch selbst mehr verantwortlich für „ihre“ Schule."

Andreas Lindahl, Schulleiter 4-6 und Lernen für Neueinsteiger, Rosenberg-Schule

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Der Rückenlehne des ergonomische Schülerstuhl Xpect sorgt für eine integrierte natürliche Bewegung. Sitztiefe und Fußstütze sind verstellbar. Der Stuhl kann auf zwei verschiedene Arten aufgehängt werden, um die Reinigung zu erleichtern. Er lässt sich platzsparend stapeln.

In den Fluren wird informelles Lernen unterstützt. Hier schafft das Sofa Monolite einen gemütlichen Raum im Raum. Die Puffs der Serie Fields und der Boullé-Balanceball bieten den Schüler*innen Möglichkeiten, ihren Körper in Bewegung zu halten.

Malin Skatt, Lehrerin der Klassen 4 bis 6, war an dem neuen Schulprojekt beteiligt. Sie ist der Meinung, dass die neuen Lernumgebungen und Arbeitsweisen besser an moderne Lehrmethoden angepasst sind. So gibt es beispielsweise Gruppenräume, die an alle Klassenräume angrenzen, so dass die Kinder unabhängig voneinander arbeiten können, ohne sich gegenseitig zu stören, und trotzdem in der Nähe sind. Plätze, an denen die Schüler*innen sitzen oder stehen können, sorgen für eine natürliche Dynamik und Bewegung und helfen, sich zu konzentrieren. Auch die Lehrkräfte haben Arbeitsräume mit Möbeln erhalten, die verschiedene Aktivitäten unterstützen. Es gibt ergonomische Schreibtische, Projekttische und kleinere Räume mit weichen Sitzgelegenheiten für Besprechungen.

"Die Möglichkeit, in einem Lehrerzimmer zu sitzen und zu arbeiten, ist für uns alle ein Gewinn. Es verbessert den kollegialen Teamgeist und eine schnelle Frage ist schnell beantwortet, wenn man etwas auf dem Herzen hat", sagt Malin Skatt.

In der Sonderschulgruppe der Klassen 1 bis 3 wurde die Inneneinrichtung so geplant, dass sie den Bedürfnissen der einzelnen Schüler*innen gerecht wird. Schränke und Stellwände auf Rollen ermöglichen eine flexible Raumaufteilung, so dass jede und jeder einen eigenen Bereich hat. Die sanft gerundete Rückenlehne des Xpect-Schülerstuhls vermittelt zudem das Gefühl, umarmt zu werden.

"Die Kinder, mit denen ich am meisten arbeite, brauchen besondere Unterstützung, aber wir haben festgestellt, dass die Inneneinrichtung und das Mobiliar, die für sie gut sind, auch für alle anderen gut sind. Die Einrichtung trägt zum Beispiel dazu bei, den sensorischen Input durch gedämpfte Farben, Polstermöbel, Eindeutigkeit und die Möglichkeit, sich natürlich zu bewegen, zu dämpfen."

Kajsa Ekelund, Sonderschullehrerin, Rosenberg-Schule

In der Bibliothek ziehen sich die Schüler gerne in die geschützten Ecken zurück, die der Sessel Monolite mit seiner hohen Rückenlehne bietet. Ein Computertisch macht es den Kinder leicht, ihre Position zu verändern.

In den nachschulischen Betreuungs-Einrichtungen wurden Zonen für verschiedene Aktivitäten eingerichtet. Hier mit dem Xpect-Schülerstuhl und dem Origo-Tisch. Im Hintergrund Sitzgelegenheiten und schallabsorbierende Abschirmung auf Rollen.

Alle Klassenräume haben angrenzende Gruppenräume, so dass die Schülergruppen unabhängig voneinander arbeiten können, ohne sich gegenseitig zu stören. Am Oberon-Tisch kann man wählen, ob man auf Plint-Hockern sitzt oder steht, um eine natürliche Bewegungsvielfalt im Raum zu schaffen.

Auch Kajsa Ekelund, Lehrerin für Kinder mit besonderem Förderbedarf, schätzt die abwechslungsreiche Raumgestaltung der Schule und sieht einen großen Vorteil darin, dass sie die Einrichtung an die jeweiligen Bedürfnisse und Schüler*innen anpassen kann.

"Es fiel mir schwer, mich von der traditionellen Einrichtung zu trennen, aber Kinnarps bot mir sowohl Inspiration als auch Sicherheit. Ich hatte das Gefühl, dass sie wissen, wovon sie sprechen, und dass wir ihnen vertrauen konnten. Es ging nicht nur um Möbel, sondern um das große Ganze, um Dinge wie Werte, Visionen und pädagogische Konzepte", sagt sie.

Die beste Kombination aus Funktion und Design für eine guten akustische Umgebung. Tragbare Schränke mit schallabsorbierenden Rückwänden machen es leicht, bei Bedarf einen Raum im Raum zu schaffen. Schallabsorbierende Tischplatten aus Marmoleum, die auch Schmutz verzeihen. Gepolsterte Stühle tragen zu einem besseren akustischen Umfeld, mehr Komfort und Gemütlichkeit bei. Der strapazierfähige Rustico-Stoff des Kinnarps Colour Studios ist für hohe Beanspruchung geeignet und verzeiht mit seinen mehrfarbigen Fäden auch Schmutz.

Anders Larsson, Lernraumstratege bei Kinnarps und an dem Projekt beteiligt, zollt dem Schulleitungsteam große Anerkennung. Dank ihrer klaren Vision und ihres Verständnisses dafür, worauf es in einem frühen Stadium des Prozesses ankam, konnten sie die Schule errichten, von der sie träumten. Es ging nicht nur um die Ausstattung, sondern vor allem um die Veränderung der Lernatmosphäre- und Methodik. Einer der Erfolgsfaktoren war es, Diskussionen und Reflexion Raum zu geben. So konnten nachhaltige Lösungen für die Gestaltung der Schule in verschiedenen Lernsituationen geschaffen werden, die sowohl Lernende als auch Lehrende unterstützen und den Raum des Gebäudes effizient nutzen.

"Durch den frühen Einstieg in den Prozess hatten wir Zeit, die Bedürfnisse zu erfassen, Herausforderungen und Möglichkeiten zu diskutieren und zu reflektieren. Wir konnten herausfinden, was in den bestehenden Lernumgebungen gut funktioniert und was nicht, und wir konnten wertvolles Wissen von allen Beteiligten sammeln."

Anders Larsson, Lernraum-Stratege, Kinnarps

Der Hashtag #KULtillsammans wurde im Rahmen der Ziel- und Visionsarbeit entwickelt, wobei KUL die schwedische Abkürzung für Wissen, Entwicklung und Lernen ist.

UMSETZUNG - EIN ERFOLGSFAKTOR

Während des gesamten Veränderungsprozesses war sich das Projektteam darüber im Klaren, dass die neuen Lernumgebungen dem Kollegium und den Schüler*innen rechtzeitig vorgestellt werden sollten. Und sie zum rechten Zeitpunkt einzubeziehen. Inspiriert von anderen Kinnarps-Projekten erstellte die Rosenberg-Schule ein Handbuch mit Richtlinien und Vorgehensweisen für das Kollegium und das Personal mit Regeln für verschiedene Situationen und Bereiche der Schule. Ziel war es, eine Kultur zu etablieren, die die Schule vom ersten Tag an prägen sollte. Das User-Handbuch wurde der gesamten Belegschaft vor der Eröffnung der neuen Schule ausgehändigt.

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Alle Korridore und Gemeinschaftsräume sind so eingerichtet, dass sie als Lernbereiche dienen. Rahmensitzmöbel schaffen einen gemütlichen Krabbelraum, und der stapelbare Frisbee-Hocker kann schnell als zusätzlicher Sitzplatz herbeigeholt werden.

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Alle Klassenzimmer sind abwechslungsreich möbliert und verfügen über funktionale Ablagemöglichkeiten.

"Sowohl das Kollegium als auch die Schüler*innen lernen jetzt, wie sie die Umgebungen nutzen können, das sehe ich deutlich, wenn ich durch die Schule gehe. Das Playbook hilft uns, die Regeln zu befolgen, die wir selbst formuliert haben. Dass jeder weiß, was gilt, gibt Klarheit, Sicherheit, Ausdauer und Energie - es wird uns auch helfen, wenn wir neue Mitarbeiter*innen in die Schule holen."

Ulrika Eskilsson, Leiterin der Vorschulklasse bis Klasse 3, Rosenberg-Schule

Die schallabsorbierenden Vibe-Trennwände in der Kantine lassen sich dorthin rollen, wo sie gebraucht werden und machen es auch in einem der offensten Bereiche der Schule gemütlich.

"Um ehrlich zu sein, waren viele von uns mit der alten Schule recht zufrieden, vielleicht weil wir so an sie gewöhnt waren. Das hat viele Denkanstöße gegeben und mich persönlich sicherlich herausgefordert. Wir konnten Einfluss nehmen, aber wir sind auch beeinflusst worden".

Malin Skatt, Lehrerin der Klassen 4 bis 6, Rosenberg-Schule

Mit Hilfe des Programm Space und den Deckenabsorbern von Fields wurde der Pausenraum des Kollegiums in verschiedene Zonen unterteilt. An der Wand montierte Schallabsorber mit Regalen der gleichen Serie dienen auch als dekorative Elemente.

ZUSAMMENFASSUNG

  • Bei der Planung der neuen Schule war eine solide Vorarbeit wichtig.
  • Kollegium und Schüler*innen wurden einbezogen.
  • Fokus auf Flexibilität, ein einladendes Umfeld, gute Akustik und Nachhaltigkeit.
  • Funktionale Beschaffung, bei der die beste innenarchitektonische Lösung und nicht der günstigste Preis angestrebt wurde.
  • Eine Vielzahl von Einrichtungsgegenständen, die zur Bewegung anregen
  • Weiche, gepolsterte Möbel sorgen für Wohlbefinden und tragen zu einer guten Akustik bei.
  • Eine veränderbare Einrichtung, die an unterschiedliche Lernsituationen angepasst werden kann.
  • Playbook mit detaillierten Richtlinien und der Vision der Schule.